Wenn "Menschen brauchen einen Ausweis", dass Waren, in der Tat, tritt auch in eine "Identität" - Ära.
In der Vergangenheit waren die meisten Waren im Umlauf des Prozesses „identitätslos". Nach dem Verlassen der Fabrik, wo es ging, von wem es gekauft wurde, ob es überprüft wurde, diese Informationen sind kaum möglich, aufzuzeichnen und zurückzusehen.
Die „digitale Identität der Waren" entsteht vor diesem Hintergrund.
Was ist eine digitale Identität für Waren?
Einfach verstanden, eine digitale Identität für Waren bedeutet, für jedes Produkt eineIdentifizierbare, abfragbare und protokollierbare eindeutige Identifikation
So wie Menschen eine ID-Nummer haben, können Waren auch eine exklusive "Identitäts-ID" haben.
Diese Identität existiert normalerweise in Form von QR-Codes, Codes oder Tags, wenn der Benutzer den Code scannt oder abfragt, kann er die entsprechende Identitätsseite betreten.
Aber im Gegensatz zu traditionellen Anti-Fälschung - Codes ist die digitale Identität der Waren nicht nur "überprüfen Sie das Ergebnis", sondern um die Waren selbst, die allmählich eine Reihe von sammelbaren Informationssystem bilden.
Warum brauchen die Waren überhaupt eine „Identität"?
Diese Veränderung wird nicht durch die Technologie angetrieben, sondern durch die Realität gezwungen.
1. Der Warenverkehr wird immer komplexer
Ein Produkt, von der Produktion bis in die Hände des Verbrauchers, kann mehrere Kanäle durchlaufen, mehrere Hände wechseln.
Sobald ein Problem in der Mitte auftritt, ist es schwierig, den Prozess zurückzuverfolgen, und es ist auch schwierig, die Verantwortung zu klären.
2. Eine einzige Prüfung reicht nicht mehr aus.
Die traditionelle Methode ist: Scannen des Codes → Anzeigen des Ergebnisses → Schluss.
Aber die meisten Fragen in der Realität sind nicht „wirklich", sondern:
- Wurden diese Produkte schon einmal geprüft?
- Gibt es eine ungewöhnliche Frequenz?
- Gibt es eine Doppelung?
Diese Probleme lassen sich nicht mit einer einzigen Überprüfung lösen.
3. Nachverkauf und Streitigkeiten hängen zunehmend von "Beweisen" ab
In der Praxis stehen viele Probleme an einem Punkt:
nicht klar zu sagen.
Nutzer fragen, Händler erklären, aber ohne Daten unterstützt, die Kommunikation häufig in wiederholten Ziehen geraten.
In diesem Fall wird die Existenz von Rückblicksaufzeichnungen entscheidend.
Digitale Identität - was ist die Lösung?
Die digitale Identität von Waren löst im Wesentlichen ein Problem:
Die Waren werden von „nicht verfolgbar" zu „aufzeichnbar".
Sobald jedes Produkt eine unabhängige Identität hat, kann man schrittweise aufbauen:
- Grundlegende Identifikation (Wer ist)
- Bestätigung des Verhaltens (von wem überprüft wurde)
- Zeitaufzeichnungen (wenn es geschieht)
Diese Informationen verschwinden nicht nach einer Operation, sondern können kontinuierlich angesammelt werden.
4. Warum wird es immer wichtiger?
Ein sehr direkter Grund ist:
Der Markt bewegt sich vom „Ergebnisurteil" hin zu „Prozessprotokollen".
In der Vergangenheit war die Frage, ob das eine Fälschung ist.
Immer mehr Szenen werden jetzt aufmerksam:
- Was erlebte er auf dem Markt?
- Gibt es ungewöhnliches Verhalten?
- Gibt es Anzeichen für ein Risiko?
Diese Fragen hängen von "Aufzeichnungen" und nicht von "Urteil".
V. Von "Identität" zu "Bestätigung"
Sobald eine Ware eine digitale Identität hat, entsteht eine noch wichtigere Fähigkeit:
Bestätigung der Aufzeichnungen.
Jedes Scan, jede Abfrage, ist nicht mehr nur eine augenblickliche Aktion, sondern eine aufgezeichnete Aktion.
Wenn diese Aufzeichnungen sich kontinuierlich ansammeln, können sie sich allmählich bilden:
- Tracks verwenden
- Bestätigung der Geschichte
- Ungewöhnliche Erkennungsgrundlage
Dies ist auch der Grund, warum viele Marken beginnen, von "Anti-Fälschung" zu "Record" zu wechseln.
6. Ein Satz zum Abschluss
Die digitale Identität von Waren ermöglicht nicht nur, dass Waren "identifiziert" werden können, sondern
Noch wichtiger ist, dass die Waren "was passiert ist, kann bleiben".